Rind

Die industrielle Produktion von Rindfleisch belastet die Umwelt. Sie strapaziert Klima und Gewässer und Böden werden überdüngt. Vermeiden Sie darum rot bewertete Produkte und ersetzen Sie sie durch Gemüse oder pflanzliche Alternativen wie Tofu oder Tempeh.

Rindfleisch belastet die Umwelt besonders stark. Es ist schlecht für das Klima, da aufgrund der Verdauung im Magen der Wiederkäuer Methan entsteht. Methan ist ein extrem wirksames Treibhausgas. Die Erzeugung von Rindfleisch ist sehr ressourcenintensiv, es werden je nach Haltungsform ca. 16 Kilogramm an Futtermittel benötigt. Die Produktion dieser Futtermittel nimmt viel Fläche im In- und Ausland in Anspruch. Eine große Ressourcenverschwendung, da auf denselben Flächen auch Nahrungsmittel für den direkten menschlichen Konsum angebaut werden könnten. Daher hat Rindfleisch den höchsten Klima-Fußabdruck aller Fleischarten.

Die Vorteile von Rindfleisch liegen allerdings in der Tierhaltung. Rinder können – auf der Weide gehalten – auch für Menschen und Maschinen schwer zugängliche Gebiete abgrasen. Dadurch erhalten sie wichtige, seltene Lebensräume und haben einen positiven Effekt auf die Artenvielfalt.

Biologisches Rindfleisch aus Österreich 

in MaßenBio aus Österreich   
  • Klima
  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Beim Bio-Rind aus Österreich werden keine Pestizide im Anbau der Futtermittel eingesetzt. Auch der Einsatz von Antibiotika ist streng reguliert. In der biologischen Landwirtschaft haben Rinder verpflichtenden Weidegang, dadurch tragen sie durch Offenhaltung von Weiden und Almen zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Der Weidegang wirkt sich auch positiv auf das Tierwohl aus. Zudem wird nur biologisches Futtermittel eingesetzt, das zum Großteil vom eigenen Hof stammt und damit nicht zur Abholzung des Regenwalds beiträgt.

Beim Bio-Rind aus Österreich werden keine Pestizide im Anbau der Futtermittel eingesetzt. Auch der Einsatz von Antibiotika ist streng reguliert. In der biologischen Landwirtschaft haben Rinder verpflichtenden Weidegang, dadurch tragen sie durch Offenhaltung von Weiden und Almen zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Der Weidegang wirkt sich auch positiv auf das Tierwohl aus. Zudem wird nur biologisches Futtermittel eingesetzt, das zum Großteil vom eigenen Hof stammt und damit nicht zur Abholzung des Regenwalds beiträgt.

Biologisches Rindfleisch aus der EU

in MaßenBio aus der EU 
  • Klima
  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Beim Bio-Rind werden keine Pestizide im Anbau der Futtermittel eingesetzt. Auch der Einsatz von Antibiotika ist streng reguliert. In der biologischen Landwirtschaft haben Rinder verpflichtenden Weidegang, dadurch tragen sie durch Offenhaltung von Weiden und Almen zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Der Weidegang wirkt sich auch positiv auf das Tierwohl aus. Zudem wird nur biologisches Futtermittel eingesetzt, das zum Großteil vom eigenen Hof stammt und damit nicht zur Abholzung des Regenwalds beiträgt.

Beim Bio-Rind werden keine Pestizide im Anbau der Futtermittel eingesetzt. Auch der Einsatz von Antibiotika ist streng reguliert. In der biologischen Landwirtschaft haben Rinder verpflichtenden Weidegang, dadurch tragen sie durch Offenhaltung von Weiden und Almen zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Der Weidegang wirkt sich auch positiv auf das Tierwohl aus. Zudem wird nur biologisches Futtermittel eingesetzt, das zum Großteil vom eigenen Hof stammt und damit nicht zur Abholzung des Regenwalds beiträgt.

Rindfleisch aus Österreich

Lieber wenigÖsterreich 
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  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Bei Rindfleisch aus Österreich wird häufig gentechnisch verändertes Futtermittel eingesetzt. Dieses stammt zum Teil aus Südamerika, wo für dessen Anbau wertvoller Regenwald abgeholzt wird. Fleisch aus Österreich unterliegt höheren Tierschutzstandards als der Rest von Europa: Enthornung und Kastration dürfen nur unter wirksamer Betäubung und mit post-operativer Schmerzbehandlung erfolgen. Jedoch haben konventionelle Rinder keinen verpflichtenden Weidegang oder Auslauf, und elektrische Treibhilfen sind noch erlaubt.

Bei Rindfleisch aus Österreich wird häufig gentechnisch verändertes Futtermittel eingesetzt. Dieses stammt zum Teil aus Südamerika, wo für dessen Anbau wertvoller Regenwald abgeholzt wird. Fleisch aus Österreich unterliegt höheren Tierschutzstandards als der Rest von Europa: Enthornung und Kastration dürfen nur unter wirksamer Betäubung und mit post-operativer Schmerzbehandlung erfolgen. Jedoch haben konventionelle Rinder keinen verpflichtenden Weidegang oder Auslauf, und elektrische Treibhilfen sind noch erlaubt.

Rindfleisch aus Deutschland

Finger wegDeutschland
  • Klima
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  • Antibiotika
  • Tierwohl

Ein Großteil des nach Österreich importierten Rindfleisches stammt aus Deutschland. Dort darf die Enthornung und Kastration der Kälber ohne wirksame Betäubung erfolgen. Gelb bekommen die Produkte in der Kategorie Antibiotika.

Ein Großteil des nach Österreich importierten Rindfleisches stammt aus Deutschland. Dort darf die Enthornung und Kastration der Kälber ohne wirksame Betäubung erfolgen. Gelb bekommen die Produkte in der Kategorie Antibiotika.

Rindfleisch aus weiteren EU-Ländern

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  • Klima
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  • Tierwohl

In der Kategorie Tierwohl wird Fleisch aus weiteren EU-Ländern mit Rot bewertet, da die Enthornung und Kastration der Kälber ohne wirksame Betäubung erfolgen darf. Gelb bekommen die Produkte in der Kategorie Antibiotika.

In der Kategorie Tierwohl wird Fleisch aus weiteren EU-Ländern mit Rot bewertet, da die Enthornung und Kastration der Kälber ohne wirksame Betäubung erfolgen darf. Gelb bekommen die Produkte in der Kategorie Antibiotika.

Rindfleisch aus Argentinien

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  • Tierwohl

In der Kategorie Tierwohl wird Rindfleisch aus Argentinien mit Rot bewertet, da umfassende Tierschutzvorschriften zur Haltung von Rindern fehlen. Auch der Einsatz von Antibiotika ist hier mit Rot gekennzeichnet, da in Argentinien Antibiotika zur Wachstumsförderung eingesetzt werden dürfen.

In der Kategorie Tierwohl wird Rindfleisch aus Argentinien mit Rot bewertet, da umfassende Tierschutzvorschriften zur Haltung von Rindern fehlen. Auch der Einsatz von Antibiotika ist hier mit Rot gekennzeichnet, da in Argentinien Antibiotika zur Wachstumsförderung eingesetzt werden dürfen.