Schwein

Schweine werden häufig mit Soja aus Südamerika gefüttert, für dessen Anbau riesige Gebiete an wertvollen Regenwäldern gerodet werden. Das macht Schweinefleisch zu einer Umwelt- und Klimabelastung. Meiden Sie darum rot bewertetes Schweinefleisch und ersetzen Sie es durch Gemüse oder andere pflanzliche Alternativen wie Seitan.

Schweinefleisch ist in Österreich die meistgegessene Fleischsorte. Der Anteil an Bio-Fleisch liegt dabei nur bei einem Prozent.

Für die Erzeugung von Schweinefleisch werden je nach Haltungsform ca. sieben Kilogramm an Futtermittel benötigt. Das nimmt viel Fläche im In- und Ausland in Anspruch. Eine große Ressourcenverschwendung, da auf denselben Flächen auch Nahrungsmittel für den direkten menschlichen Konsum angebaut werden könnten. Außerdem werden bei der Herstellung von Schweinefleisch Gewässer stark verunreinigt.

Auch in Österreich werden konventionelle Schweine mit gentechnisch verändertem Soja aus Südamerika gefüttert. Es sind aber bereits einige Produkte erhältlich, die auf Gentechnik verzichten. Diese erkennen Sie am „Ohne Gentechnik hergestellt“-Siegel, welches strengen, unabhängigen Kontrollen unterliegt.

Biologisches Schweinefleisch aus Österreich 

in MaßenBio aus Österreich   
  • Klima
  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Bio-Schweine aus Österreich werden nur mit biologischen Futtermitteln gefüttert, welches nicht zur Zerstörung des Regenwaldes beiträgt. Bio-Schweine müssen verpflichtend die Möglichkeit zum Auslauf haben, verfügen über mehr Platz als konventionelle Schweine und dürfen nur unter wirksamer Betäubung kastriert werden.

Bio-Schweine aus Österreich werden nur mit biologischen Futtermitteln gefüttert, welches nicht zur Zerstörung des Regenwaldes beiträgt. Bio-Schweine müssen verpflichtend die Möglichkeit zum Auslauf haben, verfügen über mehr Platz als konventionelle Schweine und dürfen nur unter wirksamer Betäubung kastriert werden.

Biologisches Schweinefleisch aus der EU

in MaßenBio aus der EU 
  • Klima
  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Bio-Schweine werden nur mit biologischen Futtermitteln gefüttert, welches nicht zur Zerstörung des Regenwaldes beiträgt. Bio-Schweine müssen verpflichtend die Möglichkeit zum Auslauf haben und verfügen über mehr Platz als konventionelle Schweine. Allerdings gibt es keine Vorgaben für eine wirksame Betäubung der Ferkel bei der Kastration.

Bio-Schweine werden nur mit biologischen Futtermitteln gefüttert, welches nicht zur Zerstörung des Regenwaldes beiträgt. Bio-Schweine müssen verpflichtend die Möglichkeit zum Auslauf haben und verfügen über mehr Platz als konventionelle Schweine. Allerdings gibt es keine Vorgaben für eine wirksame Betäubung der Ferkel bei der Kastration.

Konventionelles Schweinefleisch aus Österreich, mit Zertifizierung Gentechnik-frei

Lieber wenigÖsterreich gentechnikfrei 
  • Klima
  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Es gibt Schweinefleischprodukte, die ausschließlich mit gentechnik-freien Futtermitteln hergestellt wurden. Damit schneiden sie bezüglich Artenvielfalt deutlich besser ab als Schweinefleisch, bei dessen Produktion gentechnisch verändertes Soja eingesetzt wird. Diese Produkte erkennen Sie am „Ohne Gentechnik hergestellt“ Siegel.

Es gibt Schweinefleischprodukte, die ausschließlich mit gentechnik-freien Futtermitteln hergestellt wurden. Damit schneiden sie bezüglich Artenvielfalt deutlich besser ab als Schweinefleisch, bei dessen Produktion gentechnisch verändertes Soja eingesetzt wird. Diese Produkte erkennen Sie am „Ohne Gentechnik hergestellt“ Siegel.

Konventionelles Schweinefleisch aus Österreich

Finger wegÖsterreich 
  • Klima
  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Konventionelle Schweine werden mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert, das zum Großteil aus Südamerika stammt und dort Regenwald für dessen Anbau gerodet wird. In der Kategorie Tierwohl schneidet das heimische, konventionelle Schweinefleisch Rot ab, da Kastration ohne Betäubung möglich ist, Schwänze kupiert werden dürfen und den Tieren viel zu wenig Platz und Auslauf zur Verfügung steht.

Konventionelle Schweine werden mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert, das zum Großteil aus Südamerika stammt und dort Regenwald für dessen Anbau gerodet wird. In der Kategorie Tierwohl schneidet das heimische, konventionelle Schweinefleisch Rot ab, da Kastration ohne Betäubung möglich ist, Schwänze kupiert werden dürfen und den Tieren viel zu wenig Platz und Auslauf zur Verfügung steht.

Schweinefleisch aus Deutschland

Finger wegDeutschland
  • Klima
  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Der größte Anteil von nach Österreich importiertem Schweinefleisch stammt aus Deutschland. Die Schweine werden mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert, das zum Großteil aus Südamerika stammt und dort Regenwald für dessen Anbau gerodet wird. In der Kategorie Tierwohl schneidet das Schweinefleisch aus Deutschland Rot ab, da Kastration ohne Betäubung möglich ist, Schwänze kupiert werden dürfen und den Tieren viel zu wenig Platz und Auslauf zur Verfügung steht.

Der größte Anteil von nach Österreich importiertem Schweinefleisch stammt aus Deutschland. Die Schweine werden mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert, das zum Großteil aus Südamerika stammt und dort Regenwald für dessen Anbau gerodet wird. In der Kategorie Tierwohl schneidet das Schweinefleisch aus Deutschland Rot ab, da Kastration ohne Betäubung möglich ist, Schwänze kupiert werden dürfen und den Tieren viel zu wenig Platz und Auslauf zur Verfügung steht.

Schweinefleisch aus weiteren EU-Ländern

Finger wegandere EU-Länder
  • Klima
  • Artenvielfalt
  • Überdüngung
  • Pestizide
  • Antibiotika
  • Tierwohl

Schweinefleisch aus anderen Ländern wie Niederlande, Polen und Ungarn werden mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert, das zum Großteil aus Südamerika stammt und dort Regenwald für dessen Anbau gerodet wird. In der Kategorie Tierwohl schneidet das Schweinefleisch aus weiteren EU-Ländern Rot ab, da Kastration ohne Betäubung möglich ist, Schwänze kupiert werden dürfen und den Tieren viel zu wenig Platz und Auslauf zur Verfügung steht.

Schweinefleisch aus anderen Ländern wie Niederlande, Polen und Ungarn werden mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert, das zum Großteil aus Südamerika stammt und dort Regenwald für dessen Anbau gerodet wird. In der Kategorie Tierwohl schneidet das Schweinefleisch aus weiteren EU-Ländern Rot ab, da Kastration ohne Betäubung möglich ist, Schwänze kupiert werden dürfen und den Tieren viel zu wenig Platz und Auslauf zur Verfügung steht.